Barbe im Juni

Ein in der Hase seltener Fang gelang Anfang Juni unserem Vereinsmitglied Björn Drees. Obwohl das ausgelegte Wurmbündel eigentlich für Aale bestimmt war, ging ihm eine kapitale Flussbarbe von 78 Zentimeter Länge und 4,3 Kilogramm Gewicht an den Haken. Barben werden in unseren Vereinsgewässern sehr selten höchstens alle 3 bis 4 Jahre vereinzelt gefangen.

Die Barbe besiedelt klare, sauerstoffreiche Flüsse mit sandig – kiesigem Substrat. Sie geht nachts auf Nahrungssuche und ernährt sich vorwiegend von Insektenlarven, Muscheln, Schnecken und Würmern. Größere Barben stellen aber auch kleinen Fischen nach.

Der Rogen und das umgebende Fischgewebe sind giftig und verursachen starken Durchfall und Erbrechen bis zu schweren Vergiftungen! Das Fleisch der Barbe schmeckt sehr gut, ist aber grätenreich.

Mehr Informationen zur Barbe findest du
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